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© 2018 by Wortfront

Liebesbriefe ohne Namen (Lyrics)                         Text und Musik: Roger Stein


Jahr um Jahr geht dahin
war oft verliebt, immerhin doch worin liegt der Sinn,

dass ich so bin, wie ich bin?

Spiel mein eigenes Stück

oft mit wenig Geschick
doch ich blicke zum Glück 

lieber nicht zurück

Mein Herz ging hier so oft schon in die Brüche

dass mich die Scherben längst schon nicht mehr stör’n

und gut gemeinte Paolo-Coehlo-Sprüche

kann ich längst, längst schon nicht mehr hör’n

 

Doch ich schreib Liebesbriefe ohne Namen

gewöhne mir das Hoffen noch nicht ab

Liebesbriefe ohne Namen

auch wenn ich dich noch, noch nicht getroffen hab

Mir ist vieles nicht klar

vielleicht warst du sogar

eben schon da

als ich kurz draussen war

Weil ich leider so denn 

viele Chancen verpenn

doch ich würd dich ja, wenn – 

an deinem Lachen erkenn’n

Ich würd gerade so gern wissen

wo du bist und was du gerade treibst

da draussen irgendwo im Ungewissen

ich frag mich schon so lange, wo du bleibst

Doch ich schreib Liebesbriefe ohne Namen

gewöhne mir das Hoffen noch nicht ab

Liebesbriefe ohne Namen

auch wenn ich dich noch, noch nicht getroffen hab

Ich möcht das alles mit dir teilen

und so merke ich bisweilen

du bist in allen meinen Zeilen 

schon erwähnt

Vermisse dich auf so viele Arten

vielleicht brauch ich nur zu starten

noch ein paar Minuten warten –  

oder ein Jahrzehnt...

 

Und so schreib ich Liebesbriefe ohne Namen

denn ich bin g’rad so was von betrübt

Liebesbriefe ohne Namen

denn ich weiss ja nicht
einmal, ob’s dich
wirklich gibt